Sehr geehrte/r Besucher/in,

ich heiße Sie herzlich willkommen auf meiner Internetseite.
Auf dieser Seite finden Sie Informationen über mich, aktuelle Projekte und ausgewählte Arbeiten, die während meines Studiums entstanden sind, damit Sie sich ein erstes Bild von mir machen können!

Viel Spaß wünscht

Alexander Keller

PS.: Sie suchen einen engagierten Software-Entwickler? Dann sprechen Sie mich an! Ich freue mich über Ihre Nachricht!

Vita

Aktuell

seit April 2009 Mitarbeiter bei myphotobook.de
seit Juli 2007 Projekt: "life now / life after"
seit Juli 2007 Geschäftsführer der Firma neoglance Ltd.
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Werdegang Universität

2006 - 2008 Hauptstudium:
  • Einführung in Datenbanksysteme => SQL
  • Objektorientierte Modellierungs-, Spezifikations- und Implementationstechniken => Cinderella SDL & C++
  • Computermusik
  • Probleme der Langzeitarchivierung
  • UNIX - SystemAPI und Tools
  • Einführung in die Künstliche Intelligenz
  • Grundlagen der Rechnerkommunikation
  • Einführung in die Softwaresanierung
  • Softwareergonomie
  • Usability Methoden
  • Modelle der Maschine-Mensch-Interaktion
2006 Vordiplom
2003 - 2006 Grundstudium:
  • Grundlagen Mathematik
  • Grundlagen Compilerbau und Parser
  • Grundlagen C
  • Grundlagen Java
  • Grundlagen PROLOG
  • Grundlagen Technische Informatik
  • Grundlagen Theoretische Informatik
  • Publikationen mit Latex
  • Allgemeine Algorithmen und Vorgehensweisen (Backtracking, Suchen...)
  • Einführung in die Betriebswirtschaftslehre
seit 2003 Studiengang Dipl.-Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin
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Werdegang Schule

Juni 2002 Abschluss mit dem Zeugnis der Hochschulreife
1995 - 2002 Mahatma-Gandhi-Oberschule (Gymnasium) Berlin-Marzahn
1989 - 1995 29. Grundschule Berlin-Marzahn
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Besonderes

1999 Prämierte Arbeit bei Jugend forscht - Regionalwettbewerb Berlin-Nord
  • Simulation Künstlicher Lebewesen (VisualBasic)
  • Neuronale Netzwerke zur Erkennung einfacher geometrischer Formen (VisualBasic)
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weitere Tätigkeiten

2007 Zweimonatiges Praktikum bei Radon Labs GmbH
10.2002 - 09.2003 Zivildienst bei PRENZL KOMM gGmbH
06.2002 - 09.2002 Praktikum bei KM-Computer
2001 - 2002 Ladenhilfe bei Kaisers & Tengelmann AG
seit 2001 freiberuflicher Mitarbeiter bei Info GmbH
2000 - 2004 ehrenamtliche Betreuung von Jugendlichen in der Medienwerkstatt Contra e.V.
1998 - 2001 freiberuflicher Mitarbeiter im IT-Bereich KM-Computer Berlin
1999 - 2000 Ladenhilfe bei Kaisers & Tengelmann AG
1998 - 1999 Zeitungszustellung bei Gruner & Jahr GmbH

Fähigkeiten

(Sehr) gute Kentnisse in:

Anwendungs- und Webentwicklung (u.a.: objektorientierte Programmiersprachen (C++, Visual Basic, Action Script 3, Flex 3, PHP), C, SQL, (X)HTML, CSS)
IT-Anwendungen (u.a.: MS Visual Studio, Adobe Flex Builder, Dreamweaver, Photoshop, Office-Anwendungen)

Sprachen:

Deutsch (verhandlungssicher (Muttersprache))
Englisch (gut)
Französisch (Grundkenntnisse)

Sonstiges:

schnelle Einarbeitung in neue Themengebiete, Flexibilität und Kreativität bei Problemlösungsprozessen, Ehrgeiz, Golden Profile of Personality: ESTJ

Uni

Ob Mitschriften oder Hausarbeiten, alles was mit der Universität zu tun hat, finden Sie auf dieser Seite! Gegliedert sind die Werke nach Fachgebiet (Informatik oder Psychologie).

Informatik

Softwareentwicklung in der Theorie und Praxis

Diese Arbeit entstand während eines Praktikums und beschäftigt sich mit der Softwareentwicklung in der Theorie und Praxis.

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EditTCP

Mit dem Programm EditTCP ist es einfach und bequem möglich die Windows Registry-Parameter von TCP (und einigen anderen) zu ändern. In dem dazugehörigen Dokument sind die Grundlagen von TCP und auch die Verwendung von EditTCP erläutert.

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A* (A-Stern)

Der A-Stern-Algorithmus sucht nach einem Weg zwischen zwei Knoten. Wenn es einen Weg gibt, so gibt dieser Algorithmus den kürzesten Weg zwischen diesen aus.
Die Graphen, auf denen dieses Programm arbeitet werden in Textdateien beschrieben. Hierbei werden Knotennamen, X- und Y-Position, Heuristik (h) und die Verbindungen zu anderen Knoten mit Übergangskosten angegeben. In der Zip-Datei sind zwei Beispiele zu finden.

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Kreisschnitt

Dieses C++ - Programm berechnet die Schnittpunkte von zwei Kreisen. Diese Funktion ist im Rahmen der Vorlesung "Einführung in die künstliche Intelligenz" entstanden. Sie wurde dort genutzt, um die Position eines Roboters auf einem Fussballfeld zu ermitteln.

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Unix - Tools

Das folgende Dokument ist im Rahmen der Vorbereitung auf eine Prüfung enstanden. Es ist eine kurze und knappe Zusammenfassung des Lehrstoffs.

Inhalt:
  • RPM
  • make
  • CVS
  • Reguläre Ausdrücke
  • sed
  • grep
  • find
  • awk
  • Shells
  • Configure und Autoconfig
  • allgemeine Sachen

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Unix - System-API

Das folgende Dokument ist im Rahmen der Vorbereitung auf eine Prüfung enstanden. Es ist eine kurze und knappe Zusammenfassung des Lehrstoffs.

Inhalt:
  • Prozesse
  • Threads
  • Signalbehandlung
  • Prozesskommunikation (IPC)
  • E/A-Geräte unter Unix
  • Filesystem
  • Hauptspeicherverwaltung

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Emulation als Möglichkeit der Langzeitarchivierung

Ein Problem der heutigen digitalen Zeit ist die dauerhafte Speicherung der Daten. Kurzfristig ist dies noch kein Problem, doch über längere Zeit sieht das ganz anders aus.
Dieses Dokument beschäftigt sich mit der Emulation als Ansatz für die dauerhafte Bereitstellung von Informationen.

Inhalt:
  • Vor- und Nachteile
  • VMWare
  • VirtualPC
  • PearPC
  • Bochs
  • ...

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Psychologie

Mausblick

Usability-Evaluation ist eine wichtige Sache. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Bilckbewegungen des Menschen und deren Beeinflussung. Im Rahmen des Projekts ist eine Software entstanden, mit der man "Mausblicke" Verfolgen kann.
Bitte lesen Sie die Readme!

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Neid in Organisationen

Jeder kennt dieses Gefühl, dieses Unbehagen. Doch eindeutig defnieren läasst es sich nur schwer. Neid wird häufig als ethisch vorwerfbarer, gefühlsmäßiger Ausdruck über das Unbehagen über die Besserstellung anderer erklärt. Doch was genau ist Neid? Wie läasst er sich charakterisieren? Wie wirkt sich Neid auf Menschen und ihre Umwelt und ganz besonders in Organisationen aus?

Diese Arbeit soll die Frage beantworten ob Neid in Organisationen nur negative Auswirkungen hat oder gar förderlich für die Produktivität sein kann! Um darüber Aussagen treffen zu können, soll zunächst geklärt werden, was Neid ist und welche Ausprägungen dieser haben kann.

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Tools

MinoltaFix

Diese Scripte sind nötig, wenn Sie einen KONICA MINOLTA magicolor 2400W besitzen und die Druckerfreigabe von WindowsXP benutzen wollen!
Ohne dieses Workaround kann es vorkommen, dass sich das Status-Tool fü den Drucker nicht starten lässt!
Vom Hersteller gibt es hierfür leider noch keine andere Lösung.
Bitte beachten Sie die Readme und befolgen die darin enthaltenen Anweisungen!

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Sandy

"Sieh nur, ich kann die Wolken berühren", sagte sie und streckte ihren Finger aus. Das Lächeln auf ihrem Gesicht wurde immer breiter. Sie fühlte sich so frei und gleichzeitig zwischen Himmel und Erde gefangen. Die Wolken kamen näher und schmiegten sich an ihren Körper und den meinen. Ich gähnte und deckte mich mit dem Purpur des Himmels zu. Sanft streichelte der Wind meine Nasenspitze und grade als ich sämtliche Bakterien aus meiner Nase schleudern wollte, berührten die seidenweichen Lippen von Sandy meinen Mund. Der Nieser ging aus Rücksichtname kräftig nach hinten los. Kurz bevor ich durch den Überdruck in meinem Inneren platzen würde, lies ich der Natur freien Lauf und tat schließlich so, als hätte ich mit dem veränderten Geruch der Luft nichts zu tun. Sandy lies sich davon nicht ablenken. Sie war damit beschäftigt mir selbst die kleinsten Essensreste zwischen meinen Zähnen zu entfernen. Ich fand das schön, das hatte nicht so was Unpersönliches wie beim Zahnarzt, der mir immer äußerst grob seine kalte Stahlspitze in den Rachen rammte. Sandys Zunge war mir wesentlich sympathischer. Irgendwann war es jedoch zu viel, als ich merkte wie mir ihr lauwarmer Speichel am Halse herunter ran, überfiel mich ein leichter Ekel. Ich bekam überall Gänsehaut und musste mich kurz schütteln. Als ich dann versuchte Sandy sachte von mir runterzuschieben, wurde sie nur noch energischer. Sie hielt meine Gänsehaut scheinbar für sexuelle Erregung und das Wegschieben für eine Art Spiel. Naja, sie war noch jung und unerfahren, aber äußerst süß. Ich mochte sie sehr. Also tat ich alles, um ihr ein guter Liebhaber zu sein. Umso mehr tat es mir leid, was dann passierte. Trotz des frischen Windes zogen wir uns in Ekstase aus, wenigstens versuchten wir das. Es war wunderbar. Ich berührte Ihren Köper zärtlich und streichelte sie an den verbotensten Orten. Sandy war irgendwann bei meinen Socken angelangt. Es war jedoch so warm, dass die Socken mit den Füßen zusammengewachsen schienen. Sandy wollte aber nicht locker lassen, sie war wohl auch so eine Fußmassagefetischistin. So zerrte sie bis die klügste nachgab und das war in diesem Fall die Socke. Der Rest war wirklich grausam anzusehen. Durch den Ruck flog Sandy nach hinten und prallte mit dem Kopf an einen Schornstein, kippte dann nach vorn, zog sich am Split des Daches das halbe Gesicht ab und Rollte schließlich Richtung Abgrund. Ich saß wie gelähmt da und betrachtete die tiefrote Blutspur auf dem Dach. Grade als ich Sandy, die direkt am Dachrand liegen blieb, retten wollte, kam eine große Krähe und setzte sich auf Sandys Matschkopf. Ich robbte vorsichtig Richtung Sandy, die winzigste Erschütterung hätte Sie wohl wieder ins Rollen gebracht. Als dann aber der Vogel anfing die schönen blauen Augen von Sandy anzupicken, konnte ich nicht mehr. Ich übergab mich. Die merkwürdigen Würgegeräusche meinerseits schienen dem Vogel nicht zu gefallen. Er nahm noch einen letzten Bissen vom Augapfel und flog davon. Ich dachte: "Gerettet!" Falsch gedacht. An den Windstoß beim Abflug der Krähe habe ich gar nicht mehr gedacht. Es kam dann, wie es kommen musste. Sandy geriet wieder in Bewegung. Das letzte was ich von ihr sah, bevor sie auf der Danziger Straße aufschlug war das durch die Krähe herausgezottelte Auge. Ich vermisse Sandy wirklich, ich mochte sie sehr. Sie hat mein Leben wirklich nachhaltig beeinflusst. Dank Sandy bin ich reich geworden. Ich habe Socken mit Reißverschluss erfunden und den großen Reibach gemacht. Danke Sandy, ich mag dich!

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Der Duft der Großstadt

Döner, Brötchen, Abgase, Blumen, Wiesen, Müll, Hundekot…Es gibt wohl hunderttausend verschiedene Düfte in Berlin. Man geht durch die Straßen und die Nase wird von den unterschiedlichsten Gerüchen gekitzelt. Aber der unübertrefflichste Geruch ist wohl der von vielen Menschen, die bei 30° im Schatten eine Fahrgemeinschaft bilden und mit der Straßenbahn durch die Stadt gondeln. Öffnet sich die Tür, ist es wirklich eine wahre Freude sich noch dazwischenquetschen zu dürfen. Da stört es nicht, dass einige auf ihren Platz an der Sonne zumindest für diese Fahrt verzichten müssen. Immer rein in das Vergnügen. Da wird gedrängelt und geschubst, denn niemand will dieses Abenteuer verpassen. Dann geht es los, eine Fahrt mitten in einer zauberhaften Welt. Hier gibt es immer was zu erleben. Von Feuchtbiotopen unter den Achseln über Stirnwasserfälle bis hin zu Urwäldern auf den Rücken. Biologen könnten die unglaublichsten Doktorarbeiten über die Flora in der Tram schreiben. Es ist eine helle Freude an sämtlichen Körperteilen zu riechen, die einem unter die Nase gehalten werden. Aber damit ist es wohl leider bald vorbei! Die BVG hat aufgerüstet. Jetzt pendeln schon fahrende Kühlschränke durch die Stadt. Drauf steht ganz groß ICE. Naja, so ist der einzigartige Lebensraum Straßenbahn also vom Aussterben bedroht. Der Duft der Großstadt wird sich verändern und Berlin verliert damit wohl einen wichtigen Nährboden für neue Bekanntschaften.

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